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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Mit drei Siegen und drei Remis liegen die Mönchengladbacher damit in der Formtabelle der letzten sieben Partien sogar auf dem fünften Platz — nur zwei Zähler vom Zweitplatzierten Hoffenheim entfernt.  <p> Zuletzt musste sich der Europa-League-Starter am Ende einer kraftraubenden „Englischen Woche“ klar und deutlich mit 0:3 beim FC Schalke 04 geschlagen geben. Dabei kassierten die Mainzer bereits zum dritten Mal in dieser Saison drei oder mehr Gegentore in einem Spiel.  <a href="http://seo-prodvizhenie-irkutsk.hearinghealthcarecentre.online">вывод из запоя</а><p>  Bei 26 Gegentreffern in 23 Spielen ist man bis hierhin jedoch hinter den eigenen Erwartungen zurückgeblieben. Passend hierzu: In den jüngsten sieben Pflichtspielen blieb man einzig beim 4:0 gegen den FC Köln ohne Gegentreffer. <p> Die Bilanz der letzten 15 Duelle ist mit jeweils sechs Siegen und drei Remis ausgeglichen. <p>  Zurückzuführen sind diese Erfolge vor allem darauf, dass die Frankfurter sich nicht auf ein Spielsystem versteifen und daher nur schwer ausrechenbar sind – sowohl unter personellen als auch unter taktischen Gesichtspunkten.  </pre>


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<pre>„Ich habe es vermisst, ein Tor zu schießen. Der erste Treffer war wie ein Befreiungsschlag“, strahlte Selke nach dem Spiel. Der zweite war sogar ein Historischer — es war Herthas 1000. Bundesliga-Tor im Olympia-Oval.  <p> Nachdem Werder bislang in allen Pflichtspielen verlässlich knipste, halten wir es in jedem Falle für unwahrscheinlich, dass die Gäste nun ausgerechnet das schwächelnde Mainz zur Tatenlosigkeit verdammt.  <a href="http://bingo-boom-wettadressen.84dot5mm.com">Österreich Sportwetten</a><p>  Die Gäste aus dem Breisgau können es sich dagegen sehr wohl erlauben, noch ein bisschen an der Aggressivitätsschraube zu drehen: Den hochüberlegenen Dortmundern trat der Aufsteiger am vergangenen Wochenende nämlich geradezu verschüchtert gegenüber. <p> Da mit dem einzigen echten Hundertprozenter zugleich der Siegtreffer gelang, scheint die Eintracht nun auch für das Wiedersehen mit dem Lokalrivalen bestens gewappnet sein. Aufgrund der inzwischen antrainierten Effizienz dürfte sich ein Unglücksfall wie im Hinspiel kaum noch einmal wiederholen. <p>  „Man muss sich mit der Thematik beschäftigen. Wir werden mindestens bis zum Winter da unten drinstecken. Selbst wenn wir eine Serie starten würden“, glaubt der Kölner-Langzeittrainer. „Wir müssen es irgendwann in die richtigen Bahnen lenken. Das wird schwierig. Schwierig und interessant. Aber ich bin guter Hoffnung.“  </pre> 


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<pre> Dabei könnte es sich für die Kölner allerdings als ein entscheidender Vorteil erweisen, dass es in der Commerzbank-Arena zur Sache geht; in den heimischen vier Wänden hat die Eintracht im bisherigen Saisonverlauf nämlich noch nicht sonderlich viel gerissen.  <p> Hamburg musste in der Vorbereitung vier Testspielniederlagen in Serie hinnehmen. Zwar war die Konkurrenz hochkarätig, doch das 0:4 gegen Olympique Lyon tat weh — insgesamt erzielten die Hanseaten in diesem Zeitraum nur ein einziges Tor.  <a href="http://tehnologii-internet-marketing.gorizont59.ru">раскрутка сайта</а><p>  Im schwäbisch-fränkischen Duell zwischen Augsburg und Nürnberg gibt es eine Besonderheit, die für die Gäste sprechen könnte. <p>  Deswegen resümiert der Coach am Ende des Trainingslagers: „Das soll man nicht alles überbewerten. Gegen Wolfsburg müssen wir natürlich anders auftreten.“ <p>  Die Wettanbieter erwarten eine recht enge Kiste, auch wenn der Eintracht-Coach davon ausgeht, dass seine Mannschaft die größeren Kraftreserven habe. „Wir haben eine gute Frische. Wir sind ausgeruht und müssen alles reinschmeißen, denn das wird nötig sein“, betonte der Kroate.  </pre>


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<pre> Zur Saison-Halbzeit steht dem traditionsreichen Hamburger SV das Wasser wieder einmal bis zum Hals: Nun könnten bereits die ersten Termine der Rückrunde wertvolle Anhaltspunkte dafür liefern, ob die Bundesliga-Uhr für den Dino auch nach der 55. Spielzeit unverdrossen weiter tickt.  <p> Zwar wurde der Hertha gerade erst bei der 1:4-Klatsche von den entfesselten Gladbacher Fohlen mitgeteilt, dass Erfolge gegen Spitzenmannschaften weiterhin in unerreichbarer Ferne liegen; gegen machbare Kontrahenten hatten die Berliner zuletzt dafür aber immer ihre Hausaufgaben gemacht.  <a href="http://numerologie-buchmacher.supportamazonworkers.org">Österreich Sportwetten</a> <p> Video: Valentin Stocker und Fabian Lustenberger geben ihre Meinung zur 1:4-Pleite gegen Gladbach kund (Quelle: YouTube/Hertha BSC) <p>  Gleichwohl mehrten sich zuletzt die Anzeichen dafür, dass es für die Roten im weiteren Verlauf der Spielzeit durchaus noch kritisch werden kann: Anflüge des von vielen Aufsteigern irgendwann zu beklagenden kürzer werdenden Atems haben auch die Hannoveraner längst verspürt.  <p> Und auch die Statistik spricht dagegen: Schalke ist mit nur einem Sieg aus den bisherigen zehn Auswärtsspielen, die zweitschlechteste Mannschaft auf fremden Platz. Erst sieben Punkte und sieben Tore stehen zu Buche.  </pre>


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<pre> Diese wären im Kampf um die internationalen Plätze sehr wichtig, denn nach einem Tief und einer Serie von fünf Bundesligamatches ohne Sieg rutschten die Adler von einem Champions League-Platz aus den Top 6.  <p> Die tendenziell sogar unnötige 1:2-Schlappe gegen Wolfsburg stellte sich als ein Wirkungstreffer heraus, die beim Gastspiel in Berlin gleich die nächste Niederlage nach sich zog.  <a href="http://lechenie-neuroza-neudachi.hairlight.ru">вывод из запоя</а><p>  „Es war ein richtig schlechter Tag. Das hatte nichts mit Fußball zu tun.“ <p>  Mit dem 2:1-Sieg am vergangenen Spieltag beim VfL Wolfsburg stehen die Fuggerstädter nun mit 21 Zählern auf Rang 12 in der Tabelle.  <p> Mit den beiden Vollblut-Stürmern Finnbogason und Gregoritsch bringen die Fuggerstädter optimale Voraussetzungen mit, selbst einen gegebenenfalls „nur“ auf Augenhöhe geführten Schlagabtausch mit einer punktgenau gesetzten Einzelaktion für sich zu entscheiden.  </pre>


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